Posts mit dem Label Blackberry z10 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blackberry z10 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. Februar 2013

Samstag, 16. Februar 2013

Reportage über LeiharbeitErster Verlag kündigt Amazon nach ARD-Enthüllungen ... Reportage über Leiharbeit: Erster Verlag kündigt Amazon nach ARD-Enthüllungen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/buecher/reportage-ueber-leiharbeit-erster-verlag-kuendigt-amazon-nach-ard-enthuellungen_aid_920705.html




Eine ARD-Doku zeigt, wie der Online-Versandhändler Amazon offenbar seine Mitarbeiter ausbeutet. Nun reagiert mit Ch. Schroer der erste Verlag: In einem Brief erhebt der Geschäftsführer schwere Vorwürfe – und spricht die Kündigung aus.
Mit Ch. Schroer kündigt damit der erste Verlag dem Online-Versandhändler Amazon. „Sie sind, waren es nie und werden es wohl auch zukünftig nicht werden: ein Unternehmen, das Menschen wie Menschen, das Verlage wie Partner, das Kunden wie Könige und Kaiser behandelt“, heißt es in einem offenen Brief des Geschäftsführers Christopher Schroer. „Wir können daher nur die Konsequenzen ziehen und sagen ,Adieu!‘ Und eigentlich sind wir froh darüber, einen so schwierigen Geschäftspartner los zu sein.“

Anlass für den ungewöhnlichen Schritt ist eine ARD-Reportage zu bedenklichen Arbeitsbedingungen bei Amazon. Zu den Vorwürfen zählt unter anderem, dass der Versandhändler die Wanderarbeiter in überfüllten Bungalows unterbringen soll und angeblich von Sicherheitsfirmen überwachen lässt. Am Tag nach der Ausstrahlung hatte es einen regelrechten Shitstorm gegen das Unternehmen gegeben.

„Sie behandeln Menschen wie Ware“

Die aktuelle Berichterstattung, so schreibt es Schroer nun an Amazon-Boss Jeff Bezos, bringe das Fass zum Überlaufen. „Sie behandeln Menschen wie Ware. Menschen, die in eine Notlage geraten sind, die Arbeit dringend brauchen. Diese Menschen, Ihre Arbeitnehmer, Ihr ,Humankapital‘, behandeln Sie mit genauso unfairen Praktiken, die Sie schon uns haben angedeihen lassen.“

Dieser Satz bezieht sich auf Vorwürfe zum Geschäftsgebaren Amazons, die Schroer im ersten Teil des Briefes auflistet, der auf der Homepage des Verlags zu lesen ist. Dabei geht es unter anderem um „überzogene Rabattforderungen“, das Ausnutzen der Marktmacht gegenüber kleinen Partnern und offenbar merkwürdige Buchungstricks.

„Was es bei amazon.de nicht gibt, gibt’s nirgends“

Die Kündigung ist erstaunlich, weil Verlage ohne eine Listung bei Amazon Wettbewerbsnachteile befürchten müssen – so schreibt es Schroer selbst. „Amazon macht sichtbar, und wer bei Ihnen nicht gelistet ist, der ist bei Endkunden nicht ,seriös‘ – oder: was es bei amazon.de nicht gibt, gibt’s nirgends.“
Der Ch. Schroer Verlag hat seinen Sitz in Lindlar und wurde erst im Januar 2012 gegründet und hat sich auf deutschsprachige Debütromane spezialisiert. Amazon beschäftigt nach eigenen Angaben in Deutschland etwa 7700 festangestellte Mitarbeiter in den Logistikzentren in Graben bei Augsburg, Bad Hersfeld, Leipzig, Rheinberg, Werne, Pforzheim und Koblenz.
...
Reportage über Leiharbeit: Erster Verlag kündigt Amazon nach ARD-Enthüllungen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/buecher/reportage-ueber-leiharbeit-erster-verlag-kuendigt-amazon-nach-ard-enthuellungen_aid_920705.html


Lieber Jeff Bezos,
heute nehmen wir Abschied, wir kündigen unsere Zulieferer- wie auch Kundenkonten. Mit sofortiger Wirkung. Ohne Wenn und Aber und mit allen Konsequenzen.
Seit Jahren ist es uns als Verlag ein Dorn im Auge, dass Sie an kleine Zulieferer wie uns überzogene Rabattforderungen von 55% stellen. Nein, es muss ja, um mit dem Buchpreisbindungsgesetz konform zu sein, heißen: 50% Rabatt plus 5% Lagerkosten. Dass aber Waren, die nachweislich Durchlaufposten sind, auch ohne Lagerung diese 5% zusätzlichen Kosten verursachen, war uns schon immer unverständlich.
Auch haben wir akzeptiert, dass Sie mit luftigen Buchungstricks bei der Umsatzsteuer Ihren Gewinn maximieren; dass Sie von kleinen Zulieferern verlangen, Rechnungen zu stellen, die dann ins EU-Ausland versandt werden müssen; dass Sie sich vertraglich einen unglaublichen Skontorahmen einräumen lassen. Dass neue, frisch angelieferte Titel in Ihrem eigenen „Marketplace“-Anbieterkonto als Mängelexemplare auftauchen. Und dass Sie Kommissionswaren remittieren, die Sie nicht pfleglich behandelt haben und diese somit vom weiteren Verkauf ausgeschlossen sind.
Dass Sie Ihre Marktmacht gegenüber Ihren „Partnern“ rigoros ausnutzen, sollte wohl jedem klar sein: Lebendig erinnern wir uns an Ihre Aktion gegenüber den „Independent Publishers“ in Ihrem Heimatland, wo Sie neue Konditionen diktierten. Wer nicht mitzog, der wurde einfach ausgelistet, dessen Bücher waren urplötzlich nicht mehr verfügbar.
Aber, das haben wir hingenommen, zwar nicht ganz freiwillig, denn will ein Kleinverlag von Endkunden wahrgenommen werden, ist es zwangsläufig verpflichtend, bei Ihnen gelistet zu sein. Amazon macht sichtbar, und wer nicht bei Ihnen gelistet ist, der ist bei Endkunden auch nicht „seriös“ – oder: Was es bei amazon.de nicht gibt, gibt’s nirgends.
Wirtschaftlich trägt sich Ihr Geschäftsmodell für uns nicht. Hat es im übrigens noch nie. Zu überzogen sind Ihre Forderungen, wir fühlen uns nicht als Partner behandelt, sondern als Bittsteller, der bitte, bitte, bitte seine Bücher über Ihre Plattform vertreiben darf und zwar zu Konditionen und Verträgen, die Sie diktieren.
Nun aber bringt die aktuelle Berichterstattung das Fass zum Überlaufen: Sie behandeln Menschen wie Ware. Menschen, die in eine Notlage geraten sind, die Arbeit dringend brauchen. Diese Menschen, Ihre Arbeitnehmer, Ihr „Humankapital“ behandeln Sie mit genauso unfairen Praktiken, die Sie schon uns haben angedeihen lassen.
Auf eine Wiederholung der Vorwürfe verzichten wir an dieser Stelle, stehen diese noch im Raum und sind aufmerksamen Zeitgenossen durchaus in lebendiger Erinnerung.
Aber als Ergänzung sei hinzugefügt, dass unsere Ansprechpartner ebenfalls größtenteils nicht in Deutschland sitzen, sondern – so unser Verdacht – in Indien. Wie wohl hier die Menschen behandelt werden? Menschen, denen ein Staat weniger Schutz und Rechte gibt, als auf unserem europäischen Boden.
Respektvolles Wirtschaften, faire Umgangsformen und gegenseitige Rücksichtnahme in einer Geschäftsbeziehung halten wir für unabdingbar. Egal, ob es dabei um Kunden, Mitarbeiter, Zulieferer und Vertriebspartner geht.
Sie sind, waren es nie und werden es auch wohl zukünftig nicht werden: ein Unternehmen, das Menschen wie Menschen, das Verlage wie Partner, das Kunden wie Könige und Kaiser behandelt. Ein Unternehmen, welches sich u.a. dem Kulturgut „Buch“ verschreibt und soziale und ethische Grundsätze beachtet.
Wir können daher nur unsere Konsequenzen ziehen und sagen „Adieu!“. 
Und eigentlich sind wir froh darüber, einen so schwierigen Geschäftspartner los zu sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Christopher Schroer
P.S. Allen unseren Lesern sei an dieser Stelle gesagt: Unsere Titel gibt es in jeder Buchhandlung. Schauen Sie mal wieder hinein, dort begegnen Ihnen Menschen mit einem Lächeln und einem guten Buch.





Zur Quelle:

http://www.focus.de/kultur/buecher/reportage-ueber-leiharbeit-erster-verlag-kuendigt-amazon-nach-ard-enthuellungen_aid_920705.html







http://www.chsbooks.de/adieu-amazon/

Asteroid näher als SatellitenVideo zeigt den Besuch von Asteroid „2012 DA14“ - Der Asteroid „2012 DA14“ ist am Freitagabend in rund 27 000 Kilometer Entfernung an der Erde vorbeigeflogen – und war uns damit weit näher als viele Satelliten.


 Der Asteroid „2012 DA14“ ist am Freitagabend in rund 27 000 Kilometer Entfernung an der Erde vorbeigeflogen – und war uns damit weit näher als viele Satelliten.

Das Video im O-Ton: "Der Asteroid "2012 DA14" ist am Freitagabend in rund 27.000 Km an der Erde vorbeigeflogen - und damit weit näher als viele Satelliten. Eine reale Gefahr für die Erde hat nach Angaben der NASA jedoch nicht bestanden. Die Wissenschaftler hatten den Weltraumbrocken schon vor Monaten entdeckt und seit dem verfolgt. Die von ihnen berechnete Flugbahn schloß ein Kollision aus. In Deutschland war von dem Himmelsschauspiel kaum etwas zu sehen, denn über weiten Teilen des Landes war es bewölkt. Und selbst bei klarem Himmel war der Asteroid nur als kleiner heller Punkt zu sehen. ORT: WELTRAUM" 








Ihr Sascha Klupp

Zur Quelle:
http://www.focus.de/panorama/videos/asteroid-naeher-als-satelliten-video-zeigt-den-besuch-von-asteroid-2012-da14_vid_35737.html

Betriebssystem im ÜberblickErste Schritte: Geht schon gut los ... Betriebssystem im Überblick: Erste Schritte: Geht schon gut los - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/digital/handy/handyvergleich/tid-29481/das-kann-das-neue-betriebssystem-blackberry-10-wisch-dir-was-erste-schritte-geht-schon-gut-los_aid_917514.html


Beim ersten Start führt ein gut verständliches Programm in die wichtigsten Bedienschritte ein. Es fordert den User interaktiv dazu auf, bestimmte Übungen zu absolvieren. Und das ist gut so, denn andernfalls stünde der Erstnutzer ziemlich ratlos vor einem Gerät mit Blackberry 10. Die Oberfläche hat herzlich wenig mit Android, iOS oder Windows Phone gemein – und rein gar nichts mit ihrem Vorgänger.

Touchpad, Kugel oder gar Steuerkreuz sind überflüssig geworden, ab sofort ist der Touchscreen integraler Bestandteil des Konzepts. Nicht einmal einen Home-Button, wie bei allen Konkurrenz-Systemen üblich, benötigt Blackberry 10. Wozu auch, es gibt nämlich auch keinen Homescreen. Widgets wie bei Android sucht man daher vergebens. Als zentraler Ausgangspunkt fungiert stattdessen die Liste mit den zuletzt genutzten Anwendungen. Sie wird in Form großer Thumbnails angezeigt, von denen vier auf eine Seite passen und durch die man vertikal blättern kann. Hier sammeln sich automatisch die wichtigsten Apps, eine explizite Zuordnung wie bei Android und Windows ist nicht erforderlich. Das funktioniert in der Praxis erstaunlich gut – allerdings nur solange, wie man mit nicht allzu vielen Anwendungen jongliert.
BB10, BB 10, Betriebssystem, Blackberry, Blackberry 10, RIM, Test 

Fingerwisch für alles

Bei mehr als zwölf, maximal 16 Apps beginnt es, unübersichtlich zu werden. In solchen Fällen erweist es sich als schneller, das Menü zu bemühen: Endlich mal ein vertrauter Anblick. Dessen Icons können zwar per „drag & drop“ individuell angeordnet, nicht aber automatisch nach Alphabet sortiert werden. Wie man dorthin gelangt? Einfach durch einen Fingerwisch nach links. Eine App verlassen? Mit dem Finger von der Unterkante zur Mitte hin fahren. Soll die Anwendung endgültig geschlossen werden, muss das etwas zu klein geratene Kreuz unten rechts angetippt werden.

Der Groschen muss erst fallen

Klingt einfach? Ist es auch. Wenn man das Konzept erst einmal verinnerlicht hat. Rückwirkend fragt man sich, wieso man das nicht gleich verstanden hat. Denn das Prinzip ist simpel und konsequent umgesetzt, weshalb die Bedienung flott von der Hand geht. Allerdings ist nicht alles eitel Freud‘ und Sonnenschein im Blackberry-Land. So lässt sich beispielsweise Blackberry 10 teilweise auch im Querformat bedienen, wobei es irrelevant ist, ob man das Gerät nach links oder rechts dreht.

Diese Haltung ist eigentlich die native für Geräte mit 16:9-Bildschirm, welche dieses Format wiederum deswegen aufweisen, weil es sowohl dem menschlichen Blickfeld entspricht als auch das horizontale Scrollen bei Webseiten überflüssig macht. Zumindest bei der Bedienung mit zwei Händen erweist sich das Querformat daher als überaus ergonomisch. Der Bildinhalt wandert entsprechend mit, dessen Aufbau ändert sich angemessen.

Keine Geste zum Verkleinern

Unverständlich daher, warum Blackberry das Querformat nicht vollständig umgesetzt hat: Bei den meisten Anwendungen funktioniert das prima, leider nicht im Menü und bei der Anzeige der geöffneten Apps. Überall dort, wo die Bedienung im Querformat möglich ist, kommt es ferner zu einem Folgeproblem: Die Entwickler haben nämlich teilweise vergessen, die Wischgeste von der Unterkante (also der ursprünglich linken oder rechten Seite) zum Verkleinern der App zu integrieren: Da passiert mitunter gar nichts. Dieses Phänomen tritt partiell auch bei der Bedienung im Hochformat auf, beispielsweise immer dann, wenn irgendwelche Optionen oder Untermenüs aktiv sind: Hier muss der Anwender zunächst über den „Zurück“-Softkey unten links zum Hauptbildschirm der App, erst dann kann die Anwendung mit der Wischgeste von unten zur Mitte hin verkleinert werden.

Was natürlich Unsinn ist, denn wenn man eine App verlassen möchte, dann umgehend und nicht erst nach irgendwelchen Zwischenschritten. Das analoge Problem betrifft das Einstellungs-Fenster, welches die Justierung der Displayhelligkeit vermissen lässt und sich vom oberen Bildrand herunterziehen lässt wie das Benachrichtigungscenter bei Android und mittlerweile auch iOS: Wiederum ist diese Geste auf manchen Unterseiten nicht möglich – obwohl kein Grund ersichtlich ist, warum der Nutzer nicht jederzeit und überall die Möglichkeit haben sollte, zu den Einstellungen zu gelangen oder Funktionen wie WLAN, Bluetooth & Co. ein- oder auszuschalten.
In der Blackberry World schließlich, dem App-Store von Blackberry, gibt es ein ähnlich gelagertes Problem: Dort lässt sich eine Suche nämlich ausschließlich auf der Startseite initiieren. Ist man erst einmal in die Kategoriennnavigation eingestiegen, besteht diese Möglichkeit nicht mehr, weil das Such-Icon auf dem schwarzen Balken für die Softkeys am unteren Bildrand schlichtweg fehlt. Also heißt es zurück zur Startseite, wenn man etwas suchen will. Da muss Blackberry noch kräftig nachbessern.



Zur Quelle:
...
Betriebssystem im Überblick: Erste Schritte: Geht schon gut los - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/digital/handy/handyvergleich/tid-29481/das-kann-das-neue-betriebssystem-blackberry-10-wisch-dir-was-erste-schritte-geht-schon-gut-los_aid_917514.html

Betriebssystem im ÜberblickBlackberry 10 macht alles anders ... Betriebssystem im Überblick: Blackberry 10 macht alles anders - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/digital/handy/handyvergleich/tid-29481/das-kann-das-neue-betriebssystem-blackberry-10-wisch-dir-was_aid_917509.html


Blackberry 10, das neue Betriebssystem von Blackberry, hat gar nichts mit seinem Vorgänger gemein. Wie das Konzept funktioniert, was man wissen muss und ob die Bedienung mit Android, iOS und Windows Phone mithalten kann.
Das Betriebssystem von Blackberry ist ganz auf Wischgesten ausgelegt: Ob von oben oder unten, nach links oder rechts, hinter jeder Ecke lauert eine Funktion. Die Nutzeroberfläche kommt somit ganz ohne Home-Button und Startbildschirm aus. Auf diese Weise sollen sich Smartphones mit Blackberry 10 auch mit einer Hand komfortabel bedienen lassen.

Das Konzept hat wenig gemein mit Android, iOS oder Windows Phone, auch nicht mit der bisherigen Blackberry-Oberfläche. Und das ist gut so, denn dieses stand mit Touchscreen-Geräten auf Kriegsfuß und war schlichtweg überholt. Auf der anderen Seite müssen sich nun alte Hasen ebenso umstellen wie Neueinsteiger.

Was Interessenten erwartet, welche neuen Funktionen Blackberry 10 bietet und was vom Gesamtpaket zu halten ist.

Erster Eindruck von Blackberry 10

Das Blackbery Z10 auf dem Launch-Event Ende Januar



Zur Quelle:


Ihr Sascha Klupp



...
Betriebssystem im Überblick: Blackberry 10 macht alles anders - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/digital/handy/handyvergleich/tid-29481/das-kann-das-neue-betriebssystem-blackberry-10-wisch-dir-was_aid_917509.html